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Fütterungskonzepte
Fertigfutter, Rohfütterung (Barfen), vegane Hundeernährung, Schmankerlküche (selbstgekocht)

  • welche persönlichen Vorraussetzungen und Möglichkeiten sind gegeben,

  • kann ich eine art- und bedarfsgerechte Fütterung gewährleisten und

  • welche Vorlieben hat mein Vierbeiner?

Fütterungskonzepte

Fertigfutter

Der Markt für Fertigfutter ist aufgrund der Vielzahl angebotener Produkt nicht mehr zu überblicken. Durch  weitreichende und detaillierte gesetzliche Regelungen und der amtlichen Futtermittelkontrolle  ist eine Sicherheit bei der Verendung jedoch weitestgehend gewährleistet.

vegane Hundeernährung

die vegane Ernährung hat für den Menschen sicherlich sehr viele vernünftige Beweggründe. eine übetragung dieses Fütterungskonzept auf die Hundeernährung ist aufgrund anderer Ansprüche jedoch schwierig. Gerne leiste ich Ihnen auch diesbezüglich Hilfestellung.

Barfen
"Bone and Raw Food"
"biologisch, artgerechte Roh-Fütterung"

Viele Hunde stehen drauf, manche mögen lieber etwas anderes im Napf. Diese Form der Fütterung ist bezüglich komplexer Anforderungen deutlich aufwendiger. Grundsätzlich orientiert man sich an dem Speiseplan des Urvater Wolf, doch unsere Vierbeiner sind domestiziert und haben sich in Ihren Ernährungsansprüche verändert. Darüber hinaus war der Speiseplan des Wolfes sehr komplex. "Natürlich" heißt in diesem Sinne nicht unbedingt bedarfsgerecht und ist in jedem Fall zu ergänzen.

Gerne leiste ich Ihnen hierbei Hilfestellung.

Nass- u./od. Trockenfutter
selbstgekochte Schmankerlküche

Nass- und Trockenfutter, sind Darreichungsformen von Fertigfutter, welche sich auch kombiniert verfüttern lassen. Trockenfutter hat einige Vorteile:

  • nach Anbruch länger verwendbar

  • weniger Müll

  • evtl. Zahnpflegeaspekte

 

hingegen hat Nassfutter eine:

  • höhere Akzeptanz, Schmackhaftigkeit und

  • führt Flüssigkeit zu,

  • beides lässt sich miteinander und zeitgleich in einem Napf verfüttern.

Da wir mit unseren vierbeinigen Lebensgefährten in einer Tischgemeinschaft (auf unterschiedlicher Höhe) leben und wir unsere Mahlzeiten gemeinsam einnehmen, wird folglich auch für alle gekocht. Die Grundnahrungsmittel sind oftmals identisch und während der Zubereitung erfolgt eine Separierung zur weiteren Verarbeitung, wobei auch Kräuter gemeinsame Verwendung finden können.  Eine bedarfsgerechte Fütterung sollte jedoch auch hierbei im Auge behalten werden.

Der tägliche Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen, Spuren- und Mengenelementen unterscheidet sich zum Teil erheblich und wird entsprechend ergänzt.

Als Eiweißlieferant dient vorrangig Fisch und Fleisch, wobei letzteres gut durchhitzt (gebraten oder gekocht) verfüttert wird. Dies gilt insbesondere für Schweinefleisch (Aujeszky, tödlich verlaufende Viruskrankheit).

Als Kohlenhydratquelle, welche in erster Linie neben dem Fettgehalt als Energielieferant dient, werden Reis, Kartoffeln, Nudeln, Süßkartoffeln, Pastinake, Hirse uvm. eingesetzt.

Grundsätzlich sind diese wegen des notwendigen Stärkeaufschluss zur besseren Verdaulichkeit gut durch zu kochen. Für den Hund besser etwas länger, da bestimmte Inhaltsstoffe erst durch Erhitzung ihre nachteiligen Wirkungen verlieren.

Gemüse und Obst als Vitaminquelle und zur Versorgung mit Ballaststoffen.

Zum Teil kannn Gemüse und Obst auch roh verfüttert werden. Es empfiehlt sich jedoch auch dieses zu garen bzw. blanchieren. Für bestimmte Gemüsesorten ist das sogar ein muss.

Unkompliziert und gerne genommen sind: Möhren, Zucchini, Bananen, Äpfel,

Auf keinen Fall dürfen Weintrauben, Rosinen, Zwiebeln, Lauch, Avocados und Knoblauch verfüttert  werden.

Fette und Öle sind wie die Kohlenhydrate in erster Linie Energielieferanten. Fettsäuren, welche der Körper nicht selbst bilden kann, sog. essentielle Fettsäuren, müssen zugeführt werden und haben wichtige physilogische Aufgaben. Dabei ist darauf zu achten, dass das Fettsäuremuster in der Ration in einem speziellen Verhältnis vorliegt um eine optimale Wirkung zu entfalten. Da die Herkunftsquellen unterschiedliche Gehalte aufweisen ist eine Öl-Mischung die beste Zulage.

Hierfür eigenen sich kommerzielle Fertigpräparate oder eine Mischung aus Distel-, Hanf-, Walnuss- und Maiskeimöl mit einem Fischöl.

Öle sind idealerweise kaltgepresst oder nativ, bei der Verwendung ist eine stark Erhitzung zu vermeiden. Sie sollten vor Licht geschützt (dunkle Flasche oder im Schrank) aufbewahrt werden und nach Anbruch relativ schnell (6 -8 Wochen) aufgebraucht werden. Diesbezüglich sind fertige Mischungen in kleinen Bezugsmengen oftmals die praktikablere Lösung.

 

Vitamine, Spuren- und Mengenelemente

hier empfiehlt sich sicherlich eine Komplettlösung für das jeweilige Fütterungskonzept. Einzelgaben sind zwar denkbar aber sehr aufwendig um Versorungslücken zu vermeiden.

Sollten Sie Fragen bezüglich der Versorungslage haben oder Schwierigkeiten bei der umsetzen so können Sie mich gerne kontaktieren.

Damit die häusliche Tischgemeinschaft zur Schmankerlstube wird.

 

0176/32837196

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